Der Mensch im Mittelpunkt

Praktisches Arbeiten – wertvolle Praxiserfahrung für Naturheilpraktikerinnen und Naturheilpraktiker

Heilpraktiker behandeln Menschen – das will gelernt und geübt sein. Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen ist die praktische Anwendung ein wesentlicher Teil der Ausbildung an der HWS. Für die Krankenkassenanerkennung und den Zugang zur Höheren Fachprüfung ist die Praxiserfahrung entscheidend.

 

Bereits während der Ausbildung an der HWS beginnen Sie im schulinternen Ambulatorium praktisch zu arbeiten. Hier werden die theoretischen Kenntnisse unter Supervision einer Fachperson zielgerichtet an realen Patienten angewendet und reflektiert, die praktischen Kompetenzen geübt, vertieft und gefestigt. Gleichzeitig erhalten Sie einen Einblick ins Praxismanagement, können andere Naturheilpraktiker beim therapeutischen Arbeiten beobachten und das Beobachtete ins eigene Handeln übertragen. Die praktische Arbeit im Ambulatorium umfasst mindestens 100 Praxisstunden.

Möchten Sie die Höhere Fachprüfung absolvieren oder streben Sie eine Anerkennung durch EMR und ASCA an, benötigen Sie nach Erlangen des HWS-Diploms ein externes Praktikum bei einer Naturheilpraktikerin oder einem Naturarzt. Sämtliche bereits im Ambulatorium geleisteten Praxisstunden werden dem für die HFP geforderten Modul 6 «Praktische Ausbildung» angerechnet.